Die Tür war unverschlossen. Jeder konnte direkt hineingehen.
Trump Mobile hat gerade zugegeben, dass es personenbezogene Daten im offenen Internet verbreitet hat. Wir reden hier auch nicht von Schrott. Namen. E-Mail-Adressen. Postanschriften. Handynummern. Sogar Bestellkennungen lagen einfach da. Zugänglich. Überall.
Chris Walker, ein Sprecher dieses Telefonherstellers, sagte gegenüber TechCrunch, dass das Unternehmen Ermittlungen durchführe. Sie haben keine Beweise dafür gefunden, dass Inhalte oder Finanzinformationen durchgesickert sind. Daher sind Ihre Bankdaten vorerst wahrscheinlich sicher. Walker besteht darauf, dass es keinen Verstoß gegen ihr eigenes Netzwerk gegeben habe. Ihre Systeme blieben bestehen. Es war kein Angriff. Es war nur… Nachlässigkeit? Oder schlechte Konfiguration?
Der Fehler liegt bei einem Dritten.
Walker erwähnte einen Plattformanbieter, der „bestimmte Trump Mobile-Operationen“ abwickelt. Den Namen des Unternehmens nannte er nicht. Klassischer Schachzug. Den Verkäufer verstecken, die Schuld auf sich nehmen und weitermachen.
Dieses Geständnis kam nur, weil Reporter Anfang dieser Woche neugierig wurden. Zwei YouTuber haben Trump-Handys gekauft. Sie erwarteten Privatsphäre? Wahrscheinlich nicht. Aber sie erwarteten Grundkompetenz. Coffeezilla und penguinz0 fanden heraus, dass ein Forscher entdeckte, dass ihre Daten online kursierten.
Sie versuchten, es Trump Mobile zu sagen. Der Forscher versuchte es auch Trump Mobile zu sagen.
Funkstille.
Walker sagt, das Unternehmen überlege derzeit, ob es alle Kunden benachrichtigen solle. Sollte es dich interessieren? Ihre Telefonnummer und Privatadresse sind jetzt öffentliches Eigentum. Was haben Sie von einer Marke erwartet, die eher auf Schreien als auf Substanz basiert?
Die Ermittlungen dauern an. Die Daten bleiben möglicherweise offengelegt, bis sich jemand die Mühe macht, sie zu reparieren.

































