Das neue KI-Modell von Lightricks läuft lokal mit Nvidia Tech

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Lightricks hat ein neues KI-Videomodell vorgestellt, das in Zusammenarbeit mit Nvidia entwickelt wurde und sich dadurch auszeichnet, dass es direkt auf Benutzergeräten läuft, anstatt auf Cloud-Verarbeitung angewiesen zu sein. Dies stellt einen bedeutenden Fortschritt in der KI-Videogenerierung dar und bietet sowohl mehr Privatsphäre als auch eine schnellere Leistung. Das auf der CES 2026 vorgestellte Modell richtet sich an professionelle Entwickler und bietet Funktionen, die viele Mitbewerber in Bezug auf Steuerung und Ausgabequalität übertreffen.

Wichtige Fähigkeiten und Funktionen

Das Lightricks-Modell kann KI-Videoclips mit einer Länge von bis zu 20 Sekunden und 50 Bildern pro Sekunde generieren, einschließlich nativem Audio. Entscheidend ist, dass es die 4K-Auflösung unterstützt, was es für professionelle Projekte geeignet macht. Im Gegensatz zu Googles Veo 3 oder OpenAIs Sora ist die On-Device-Optimierung das entscheidende Merkmal dieses Modells. Der Schwerpunkt liegt darauf, den Erstellern einen sicheren und effizienten Arbeitsablauf zu ermöglichen.

Was „Open-Weight“ bedeutet

Der Begriff „offen“ bezieht sich in der KI oft auf „offene“ Modelle, was bedeutet, dass Entwickler auf die Bausteine der KI zugreifen können, aber nicht unbedingt auf den vollständigen, vollständig transparenten Quellcode. Stellen Sie sich das wie ein Rezept für einen Kuchen vor: Sie kennen die Zutaten, aber nicht die genauen Maße. Das Modell von Lightricks ist auf Plattformen wie HuggingFace und ComfyUI verfügbar und ermöglicht so umfassendere Experimente und Anpassungen.

Warum lokale Verarbeitung wichtig ist

Die Erstellung von KI-Videos ist rechenintensiv. Die meisten Modelle erfordern leistungsstarke Rechenzentrumscomputer, um qualitativ hochwertige Ergebnisse zu liefern, sodass Benutzer auf Cloud-Dienste angewiesen sind. Das Modell von Lightricks, das die RTX-Chips von Nvidia nutzt, durchbricht diese Abhängigkeit. Die lokale Ausführung von KI hat mehrere Vorteile:

  • Datenkontrolle: Ersteller behalten die volle Kontrolle über ihre Daten und vermeiden so einen möglichen Missbrauch durch große Technologieunternehmen. Dies ist besonders wichtig für Studios, die geistiges Eigentum schützen.
  • Geschwindigkeit: Die lokale Verarbeitung kann die Generierungszeiten erheblich verkürzen. Typische KI-Videoaufforderungen dauern 1–2 Minuten; Eine schnellere Abwicklung bedeutet Zeit- und Kosteneinsparungen.
  • Sicherheit: Die Ausführung auf dem Gerät minimiert das Risiko von Datenschutzverletzungen oder unbefugtem Zugriff auf vertrauliche Inhalte.

Durch das Ausführen von KI-Modellen auf Ihrem Gerät mit der richtigen Ausrüstung können Sie auch schneller Ergebnisse erzielen. Die Generierung einer KI-Videoaufforderung dauert durchschnittlich 1–2 Minuten. Wenn Sie diese Zeit reduzieren, können Sie Zeit und Geld sparen – zwei der stärksten Argumente dafür, dass YouTuber KI in ihre Arbeit integrieren.

Der Aufstieg der lokalen KI-Videoverarbeitung ist ein natürlicher Fortschritt, da die Rechenleistung immer zugänglicher wird. Der Trend deutet auf eine Verschiebung hin zu größerer Unabhängigkeit der Schöpfer und einem sichereren KI-Ökosystem hin.